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Introvision bei Hochsensibilität. Die eigenen Grenzen erkennen und wahren

Dünnhäutiger, sensibler, empfindlicher – diese Eigenschaften werden hochsensiblen Menschen zugeschrieben. Welche Sinne es betrifft, die Stärke der Ausprägung und die Folgen sind individuell. Zunächst löst das Wort in unseren Introvisions-Ohren Unbehagen aus: Bitte nicht schon wieder so ein „Hoch-Thema“. Doch Hochsensibilität taucht immer wieder in Beratungsgesprächen auf – auch im Rahmen der Migräne-Studie IntroMig. Elaine N. Aron verdeutlicht in ihrer Abhandlung „Sind Sie hochsensibel?“, dass Hochsensibilität keine Krankheit, sondern – mit wenigen Ausnahmen – eine genetisch bedingte Eigenschaft ist. Sie schätzt die Zahl der Betroffenen auf ca. 30% der Weltbevölkerung. Was bedeutet es, hochsensibel zu sein? Stark vereinfacht ausgedrückt: Die äußere Grenze, die vor zu vielen Sinneseindrücken schützen soll, ist nicht so robust wie bei nicht-hochsensiblen Menschen. Die meisten Betroffenen weiterlesen

Kurz & Knapp: Introvision

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Mehr Gelassenheit bedeutet weniger Anspannung und Stress. Hört sich logisch an, doch kann man Gelassenheit lernen? Der achtsamkeitsbasierte Ansatz Introvision trägt auf jeden Fall dazu bei! Introvision führt nachhaltig zur Sressreduktion und ist empirisch belegt. Je nach Anliegen lässt sich dieser Selbstregulationsansatz auf emotionaler, mentaler und auch körperlicher Ebene anwenden. Introvision als Entspannungsmethode kann beispielsweise zur Linderung von Tinnitus, Verspannungen oder Kopfschmerzen / Migräne führen. Mit Introvision als Beratungsansatz lassen sich darüberhinaus Kernthemen innerer Konflikte er- und bearbeiten. In diesem live-Webinar stellen wir Introvision kurz & knapp vor. In 60 Minuten erfahren Sie, welche Annahmen diesem Ansatz zur Selbstregulation zugrunde liegen und führen erste Übungen mit der Methode KAW (Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen) durch. Alle unsere Online-Kurse finden live statt und weiterlesen

Gelassener sein, wenn der Wind schärfer weht

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Alltagsnah. Pragmatisch. Live. Wünschen Sie sich einen gelasseneren Umgang mit stressigen, anspannenden und unangenehmen Situationen? Möchten Sie verstehen, warum es Ihnen schwer fällt, manche Gewohnheiten zu ändern? Würden Sie gerne Ihren Sorgenschaukelstuhl, das Hamsterrad, das Gedankenkarussell verlangsamen oder gar verlassen? Introvision ist ein achtsamkeitsbasierter Ansatz, mit dem man genau das erreichen kann! Tauchen Sie mit diesem Intensiv-Kurs in die Welt der Introvision nach Angelika C. Wagner ein. Der vierteilige Kurs bietet den Teilnehmer*innen in kleiner Gruppe die Möglichkeit, individuelle Themen einzubringen. So lernen Sie die Grundlagen des Ansatzes mit Ihrem ganz eigenen Blick kennen, führen viele praktische Übungen durch und lernen, wie Sie Introvision als Selbsthilfemethode in Ihren Alltag integrieren können. Wir beleuchten: wie Gedankenkreise entstehen, woran wir sie erkennen weiterlesen

Vergiss Dein nicht – Selbstfürsorge: ein erster Schritt zur Besserung

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„Es sitzt mir im Nacken. Ich habe die Nase voll. Es ist nicht mehr zu ertragen. Das schnürt mir die Luft ab. Ich kann das nicht mehr hören! Die Arbeit erdrückt mich…“ Diese oder ähnliche Sätze kennen Sie vielleicht von sich oder anderen. Es ist natürlich nicht die Steuererklärung selbst, die uns im Nacken sitzt oder der Streitpartner, der mir die Luft abschnürt. Trotzdem stellen wir in unseren Beratungen und Coachings – und auch bei uns selbst – fest, diese Sätze verdienen durchaus Beachtung, denn sie stellen häufig (nicht immer) einen Zusammenhang zwischen einem inneren Thema und körperlichen Beschwerden dar. Ein Klient begleitet neben eigener Berufstätigkeit die schwere Krankheit der Ehepartnerin und fängt deren Kinder auf. Die Belastung ist auf weiterlesen

Impulse Quartal 2/2021

In diesem Quartal weckten vor allem Beiträge zum Thema Selbstfürsorge und Corona-Themen unser Interesse. Selbstfürsorge Trauer Anna Pechbrenner beschreibt in einem Artikel in der Emotion, warum traurig sein und trauern wichtig ist und dass es Zeit braucht. Suizid Darüber zu reden, sich selbst Hilfe zu suchen oder anderen als Gesprächspartner zur Seite zu stehen ist leider nach wie vor bei Suizid ein heikles Thema. Viele haben Angst etwas falsch zu machen. Jana Hauschild zur Bedeutung von Reden und Zuhören in der Psychologie Heute. Alleinsein versus Einsamkeit Alleinsein kann sehr erholsam sein. Sich einsam fühlen ist etwas anderes, gerade, wenn es zum Dauerzustand wird. Das geht auch auf die Gesundheit. Mehr zum Gefängnis der Einsamkeit im Artikel von Thomas Saum-Aldehoff in weiterlesen

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